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Eilan Gillan Single Malt Whisky

Die Single Cask Malt Scotch Whiskys Eilan Gillan, kommen aus drei der bekanntesten und feinsten Destillerien Schottlands. Von Oliver Blanc, dem Eigentümer von Cognac Leopold Gourmel und ausgewiesenem Whisky-Connaisseur, werden für uns die Fässer vor Ort und unter seiner Aufsicht abgefüllt. Es sind klare und natürliche Single Casks. Weder werden Zuckercouleur zur künstlichen Färbung, noch Karamel oder Zucker zur Geschmacksveränderung benutzt. Um Aromaverlust zu vermeiden, ist unsere Single Cask Malt Scotch Whisky-Collection „unchillfiltered“. Nur auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Flascheninhalt genauso schmeckt, wie bei der Verkostung vom Fass.

Douglas Laing Whisky

Zu den größten und bekanntesten unabhängigen Abfüllern Schottlands gehört die Firma Douglas Laing aus Glasgow. Hier wurden Marken wie „King of Scots“ oder „John Players Special“ kreiert. Douglas Laing machte durch die Aktivität als Blending Unternehmen auf sich aufmerksam. Durch immer größer werdende Erfahrung und Bekanntheit kann das Unternehmen auf weit zurückreichende und ausgezeichnete Geschäftsbeziehungen zurückgreifen.

Da für Blended Whisky regelmäßig Whisky-Nachschub nötig ist, wurden Verträge mit den Destillerien abgeschlossen. Bei Douglas Laing kauft man im Gegensatz zu anderen unabhängigen Abfüllern die größte Menge der Whiskys ungereift bei den Brennereien, um ihn dort in eigene Fässer füllen und reifen zu lassen. Dadurch wird auch ermöglicht, dass so manches „besondere“ Fass aus Destillerien existiert, das sonst nicht zum Verkauf stehen würde.

Auch verzichtet man im Hause Douglas Laing, im Gegensatz zu anderen Abfüllern, völlig auf die Zugabe von Farbstoffen zur einheitlichen Farbgebung und auch auf die Kältefilterung, die den Whiskys wichtige Aromaträger, wie Enzyme, Öle und Fette entziehen würde. Man erreicht also ein Geschmackserlebnis, das gänzlich unverfälscht ist.

Leider sind die Abfüllungen nur in limitierter Auflage erhältlich, weil bei Einzelfassabfüllungen immer nur eine begrenzte Anzahl Flaschen je Fass abgefüllt werden können. Oft ist die mögliche Anzahl der Flaschen geringer, je älter der Whisky ist, da der „Anteil der Engel“, das ist die Alkoholmenge, die im Fass verdunstet, jährlich zunimmt. Ein beeinflussender Faktor ist natürlich auch die Fassgröße.

Die Whisky-Freunde werden von Douglas Laing durch regelmäßige Neuabfüllungen, die immer wieder neue Geschmackserlebnisse hervorbringen, liebevoll verwöhnt und das immer mit dem Grundsatz, den anspruchsvollen Genießern bestmögliche Qualität zu bieten. Dafür leben und arbeiten Fred und Stuart Laing, die das Unternehmen heute leiten und auch für die Tradition des Hauses stehen.

Die jüngste innovative Kreation aus dem Hause Douglas Laing ist DOUBLE BARREL. Dieser Blended Scotch Malt Whisky ist eine echte Besonderheit. Zwei Single Malt Scotch Whisky, nach Tradition des Hauses Laing nicht kältegefiltert, wurden aus jeweils nur einem ausgewählten Single Cask miteinander verschmolzen. Es handelt sich bei den Destillerien um zwei typische Vertreter ihrer Region, die zudem auch noch echte Berühmtheiten sind. Von der Insel Islay wird ein Fass Laphroaig gestiftet und die Speyside geht mit einem Macallan an den Start. Dabei kam ein kraftvoller, torfig-medizinischer Whisky mit der Feinheit und Gefälligkeit eines Macallan heraus, eben ein echter Double Barrel.

Bowmore Scotch Single Malt Whikys

Bowmore

Die erste legale Brennerei auf der Isle of Islay und auch eine der ältesten Schottlands ist die Whiskybrennerei Bowmore. Sie wurde mit der Gründung 1779 durch David Simson nach der Stadt Bowmore benannt. Bowmore wechselte (wie viele schottische Whiskybrennereien) im Laufe der Zeit mehrmals die Besitzer. Zunächst führte Der Gründer, Farmer und Händler David Simson das Unternehmen. Später seine Familie. 1837 wurden William und James Mutter die Eigentümer der Brennerei.1925 übernahm Joseph Robert Holmes die Anlagen. Umbenannt wurde die Destillerie in Bowmore Distillery und Eigentum der Sheriff´s Bowmore Distillery ltd. Die Brennerei war während des zweiten Weltkrieges (1939-1940) geschlossen, da die Gebäude als Stützpunkte für Flugboote dienten. Der Besitz der Anlagen ging 1950 auf William Grigor & Sons Ltd. über, welche aber 1963 bankrott ging und daraufhin von Stanley P. Morrison Ltd übernommen wurde. Zu dieser gehörten auch Auchentoshan und Glen Garioch. Das heutige Bowmore-Image wurde zu dieser Zeit geprägt. 1987 erfolgte die Umbenennung in Morrison Bowmore. Der letzte Besitzerwechsel fand 1994 statt. Seitdem gehört das Unternehmen zur japanischen Suntory-Gruppe.

Bowmore 25 Jahre

Bowmore 25 Jahre

Nicht nur das eigene Malting sind Besonderheiten der Brennerei auch die zum Schwimmbad umgebaute Lagerhalle, in der die in der Produktion entstehende Wärme zum Heizen genutzt wird. Bowmore verfügt über ein Besucherzentrum und kann besichtigt werden.

Einer der besten Scotch Single Malt Whikys überhaupt ist der Bowmore 25 Jahre. Er ist streng limitiert. Mit goldgelber Farbe und bräunlichen Reflexen wird der 25 Jahre lang gelagerte Scotch Whisky auf die Flasche gezogen. Seine Aromen sind sehr komplex und ähnlich wie bei einem guten Wein entwickeln sich diese über Stunden und beflügeln mit jedem Schluck. Er ist ein Feuerwerk der Aromen am Gaumen mit enormer Dichte und dennoch einer tollen Eleganz. Diesen einzigartig herrlichen Whisky muss man unbedingt einmal probiert haben.

Die vielen Auszeichnungen sind nur ein Teil der Medaillen und Preise die der 25jährige Bowmore bekommen hat.

Auszeichnungen des Bowmore 25 Jahre:
IWC 2003: Bester Single Malts Scotch Whisky
The Enthusiast 2003: 5 Sterne, 96 Punkte Wine
Spirit Competition San Francisco 2004: ‘Best Single Malt’ Doppelgold
Worlds Spirit Competition 2007: ‘Best brown Spirit’

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100 Jahre alter Whiskey – Eisgekühlt aus der Antarktis!

Nach etwa 100 Jahren im kalten Eis der Antarktis haben nun Forscher die Whiskey-Flaschen entdeckt. Die Flaschen wurden von dem britischen Forscher Ernest Shackleton 1909 an den Südpol gebracht. Seine Expedition scheiterte aber, und die beiden Whiskey-Kisten mit dem Scotch der Marke McKinlay blieben in einer Hütte in der Nähe von Cape Royds zurück. Als die Hütte 2006 restauriert werden sollte, fanden Arbeiter die Kisten unter Dielenbrettern im Boden festgefroren. Nun will die Firma Whyte & Mackay, der McKinlay and Co. inzwischen gehört, prüfen, ob der heute nicht mehr erhältliche Scotch neu aufgelegt werden soll. sta


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